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Passfoto-mm-zu-Pixel-Rechner (2026): 2x2, 35x45, 50x70 und benutzerdefinierte Größen in 300/600 DPI umrechnen

Rechne Passfoto-Größen von Millimetern oder Zoll in Pixel bei 300 und 600 DPI um, prüfe die Umkehrrechnung und vergleiche Formate wie 2x2, 35x45, 40x50 und 50x70.

Passfotos zwischen mm, Zoll und Pixeln umrechnen

Nutze diesen Rechner, wenn du exakte Pixelmaße für den Druck brauchst oder rückwärts prüfen willst, ob eine Datei noch zur erwarteten physischen Größe passt.

Häufige Formate

Physische Größe zu Pixeln

Breite (px)
413
Höhe (px)
531
Breite (in)
1.378
Höhe (in)
1.772

Pixel zu physischer Größe

Breite (mm)
34.97
Höhe (mm)
44.96
Breite (in)
1.377
Höhe (in)
1.77
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So funktioniert die Umrechnung von mm in Pixel

Die Umrechnung ist einfach, sobald die physische Größe feststeht. Ein Zoll entspricht exakt 25,4 Millimetern. Um Millimeter bei einer bestimmten Druckdichte in Pixel umzurechnen, werden die Millimeter zuerst in Zoll umgerechnet und dann mit dem DPI-Wert multipliziert. Genau diese Regel nutzt Passlens auch intern für exportfähige Pixelmaße aus Preset-Größen.

Darum werden aus 35 × 45 mm bei 300 DPI ungefähr 413 × 531 Pixel und bei 600 DPI ungefähr 827 × 1063 Pixel. Ein amerikanisches 2 × 2 Zoll-Passfoto funktioniert umgekehrt: zwei Zoll mal 300 DPI ergeben 600 Pixel pro Seite.

Warum das für Passfotos wichtig ist

Viele Nutzer vermischen drei verschiedene Dinge: die physische Größe, die digitale Bildgröße in Pixeln und die Druckauflösung. Sie hängen zusammen, sind aber nicht austauschbar. Ein Upload-Portal achtet meist auf Pixelmaße und Dateigröße. Ein gedrucktes Passfoto wird in Millimetern oder Zoll beurteilt. Deshalb braucht man sowohl Größenleitfäden als auch einen Rechner wie diesen.

Nutze dieses Tool zusammen mit dem DPI-und-Pixel-Hub, dem Passfoto-DPI-Leitfaden und der konkreten Länder- oder Dokumentseite für deinen Antrag. Der Rechner liefert die Maßumrechnung; die Behördenseite sagt, ob das Ergebnis akzeptiert wird.

Verifizierte Beispiele aus offiziellen Vorgaben

Offizielle Pass- und Visaanleitungen sind ein guter Realitätscheck, weil sie zeigen, wie dieselbe Umrechnung in echten Abläufen verwendet wird. Das U.S. Department of State und die offizielle Visa-Kompositionsvorlage nennen beide ein Foto von 2 × 2 Zoll. Das entspricht 600 × 600 Pixeln bei 300 DPI und 1200 × 1200 Pixeln bei 600 DPI.

Kanada verlangt ein Passfoto von 50 × 70 mm. Das ergibt etwa 591 × 827 Pixel bei 300 DPI und etwa 1181 × 1654 Pixel bei 600 DPI. In vielen europäischen und aufenthaltsbezogenen Workflows ist das physische Format 35 × 45 mm. Die polnische Ausländerbehörde veröffentlicht für dasselbe Verhältnis außerdem ein digitales Minimum von 684 × 883 Pixeln. Das zeigt, dass Upload-Portale oft strengere Pixelgrenzen haben als die reine Druckäquivalenz.

Genau das ist der wichtige Unterschied: Ein Rechner liefert das mathematisch äquivalente Minimum bei einem bestimmten DPI-Wert. Das offizielle Portal kann trotzdem einen höheren Pixelwert, ein Dateigrößenlimit oder ein bestimmtes Format verlangen. Vergleiche das Ergebnis deshalb immer mit der zuständigen Behörde.

Praktische Prüfungen vor Export oder Druck

  • Prüfe zuerst, ob dein Ablauf vor allem für Druck oder für digitalen Upload gedacht ist.
  • Starte immer mit der richtigen physischen Größe: 2x2, 35x45, 40x50, 50x70 oder dem offiziellen Behördenformat.
  • Beim Drucken immer Tatsächliche Größe / 100 % beibehalten und kein Fit-to-Page verwenden.
  • Beim Upload danach nochmals Pixelmaße, Dateigröße und Format gegen das Portal prüfen.
  • Wenn du unsicher bist, vergleiche mit dem Leitfaden zu Passfoto-Größen in Pixeln und der passenden Länderseite.

Quellen